Landesweite Akzeptanzkampagne für die Öffentlichkeit

Es ist erst dann eine Kampagne, wenn die Menschen im Land hinterher mehr wissen und es ist eine erfolgreiche Kampagne, wenn sie dann auch noch anders handeln, als vorher. Darum ist eine landesweite Kommunikationsarbeit on- und offline ein zentraler Bestandteil der Kampagne für Vielfalt*. Dies zeigt auch der Kampagnenslogan:

Dabei greifen verschiedene Maßnahmen ineinander, die modular als in sich abgeschlossene Projekte sukzessive umgesetzt werden können. Diese Vorgehensweise erlaubt es, in den aktuell dynamischen gesellschaftlichen Zeiten mit rechtem Rollback und – zum Kampagnenstart noch nicht abzusehender Eheöffnung im Sommer 2017 – auf Veränderungen einzugehen. Außerdem kann es  synergetisch Hand in Hand gehen mit anderen Maßnahmen wie dem Stärken der lokalen und regionalen Strukturen oder dem inhaltlichen Erarbeiten neuer Inhalte und Wissensstände in den Modellprojekten und Fachkongressen.

Modularer Aufbau | Stand Herbst 2017
  • Kampagnendesign | 2017
  • Information über die Kampagne und mögliche Beteiligung für LSBTIQ* | ab 2017
    • Aufbau von kurzen Kommunikationswegen in die LSBTIQ*-Community | 2017/18
  • Der Vielfaltsbus | ab 2017
  • Pilot-Publikationen „Grauzone Regenbogenfamilien“ und „Queer im Sport“ | 2017
  • Regionale Werbung für LSBTIQ*-Angebote vor Ort | ab 2017
  • Präsenz von LSBTIQ*-Angeboten erhöhen | ab 2017
  • Multimediales Online-Magazin zu Themen & Menschen | 2017 Planungsphase, Produktion ab 2018
  • Pressearbeit mit authentischen LSBTIQ*-Vertreter*innen | Planungsphase beginnt 2018
  • Publikationen im Rahmen der Kampagnenprojekte und -veranstaltungen | fortlaufend
  • Fachtage, Kongresse, Vortragsveranstaltungen, Podiumsdiskussionen usw. | fortlaufend